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Immer wieder wird erklärt, was wir wegen der Digitalisierung gefälligst tun müssen.

Die Digitalisierung ist das Subjekt, der Mensch das Objekt.

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Eigentlich sollte es umgekehrt sein und wir alle sollten gemeinsam darüber nachdenken, wie wir die Digitalisierung für uns gestalten.

Warum akzeptieren die Autoren uns Menschen nicht als denkende Subjekte und die Digitalisierung als ihr Objekt? Zerstörtes Privatleben "Arbeit wird wieder (wie in der Zeit vor der Industrialisierung) stärker ins Private übergreifen." Eine zentrale Aussage des Papiers ist genau diese Forderung nach Work-Life-Blending als fließenden Übergang zwischen beruflicher und privater Sphäre.

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In einem derartigen Fast-Geheimpapier erklären uns deutsche Personalvorstände die Digitalisierung - und den Forderungskatalog, der sich daraus ableitet. Mitgemacht haben unter anderem die Vorstände Christian Illek (Deutsche Telekom), Hartmut Klusik (Bayer), Melanie Kreis (Deutsche Post DHL), Janina Kugel (Siemens), Ralf Stemmer (Deutsche Postbank) und Bettina Volkens (Lufthansa).

Als Moderator fungierte Ex-Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger. Vielleicht entspricht deshalb vieles seinen personalpolitischen Vorstellungen beziehungsweise seiner Bundestagskandidatur.

Es muss gearbeitet werden, wenn Arbeit ansteht - egal wann und wo.

Offenbar ist es für manche Unternehmenslenker reizvoll, das Privatleben zur verlängerten Werkbank zu machen und auf die Freizeit der Mitarbeiter als Unternehmensressource zuzugreifen.

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